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IFR

Es ist schon länger her seit dem letzten Flug. Dabei wollte ich in zügigem Tempo weiterfahren. Doch die Hochdrucklage bedeutet um diese Jahreszeit Nebel. Auf unserer Homebase sind SVFR nicht erlaubt und darum musste zuerst neben Terminen das Wetter passen.

 

Und wenn dieses Equipment bereit steht, dann stehen auch die Indikatoren auf grün.

Was es so braucht.
Was es so braucht.

Die Tasche war vollgestopft mit elektronischen Hilfsmitteln: Flugroute mit DABS Lufträumen auf dem Flytec Vario programmiert, auf dem Tablet in der Garmin App die Route aktiviert und sonst noch vieles mehr.

 

Denn für heute war die Planung etwas Besonders. Navigieren mit Radionavigation. Mit Hilfe der Funkfeuer die Route finden und Positionen bestimmen. Ich hatte nämlich vom Glaubenbühlenpass bis zurück nach Kägiswil keine Sicht aus dem Fenster. Einzig über Willisau durfte ich rasch den Sichtschutz wegnehmen. Wir flogen an einem tollen Heissluftballon vorbei.

Hier findest du den Track des "Blindfluges".

Doch nach dem IFR Training war noch nicht fertig. Nach einer kurzen Pause ging es zur Vertiefung nochmals auf die Landevolte.

 

Die letzten 3 Platzrunden dreht ich dann noch solo.

 

Poah, das war wieder, wie immer, intensiv und lehrreich. Eines verstehe ich nach dem heutigen Tag nicht: dass man früher nur mit VORs (Funkfeuer) navigieren konnte. Da haben wir heute das Glück, es gibt GPS. Damit kann man präziser fliegen.

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